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Schwerpunkte: Alkoholverkaufsstellen

Schwerpunkte: Alkoholverkaufsstellen

Alkoholverkaufende Stellen in Renningen sollen Multiplikatoren der Initiative "Jugend und Alkohol - Renninger Wege zum Umgang mit Alkohol" werden, weil es gerade hier immer wieder heißt, dass Jugendliche an den Alkohol kommen, den sie in der Clique konsumieren. Jugendliche sind äußerst einfallsreich, wenn es darum geht, den Alkohol für die Clique zu erwerben. Aus diesem Grund bedarf es hier der gemeinsamen Anstrengung, um unsere Jugendlichen zu schützen.

In Zusammenarbeit mit den alkoholverkaufenden Stellen möchte die Initiative "Jugend und Alkohol - Renninger Wege zum Umgang mit Alkohol" erreichen, dass Jugendliche unter 16 Jahren in Renningen keinen Alkohol mehr käuflich erwerben können und Jugendliche unter 18 Jahren keine branntweinhaltigen Getränke mehr kaufen können.

Beteiligte Verkaufsstellen
Downloads:
Teilnahmeerklärung für Alkohol verkaufende Betriebe
Jugendschutz-Flyer für Verkaufsstellen
Flyer für Verkaufsstellen

Presse:
Stuttgarter Zeitung 3.11.2010

 

Wünschenswert wäre, wenn es für den Renninger Einzelhandel eine Art "freiwillige Selbstverpflichtung" gäbe, die aussagt, dass Jugendliche und Heranwachsende bis 21 Jahre keinen Alkohol in größeren Mengen kaufen können.

Hierfür gibt es keine gesetzliche Grundlage und eine solche Selbstverpflichtung kann nur gemeinsam mit den jeweiligen Einzelhändlern/Tankstellen/Gaststätten getroffen werden.

Die alkoholverkaufenden Stellen, die sich an die vereinbarten Regeln halten, sollen eine Jugendschutzplakette erhalten.

Alkohol-Jugendschutzplakette für Lebensmittelgeschäfte, Bahnhofkiosk, Gaststätten, Restaurants

Alle Geschäfte, welche die Bedingungen für die Plakette einhalten und mit der Initiative zusammenarbeiten, erhalten die Plakette. Die Kriterien für den Erhalt einer "Jugendschutzplakette" sind:

  • Die Betriebe erklären sich dazu bereit, dass sie sich beim Verkauf von Alkohol strikt an das Jugendschutzgesetz halten.
  • Die Betriebe informieren und schulen regelmäßig ihr Verkaufspersonal in Sachen Jugendschutz. Dabei werden insbesondere Fragen und Probleme der Angestellten und Mitarbeiter besprochen.
  • Die Betriebe sind damit einverstanden, dass die Initiative in regelmäßigen Abständen (ca. einmal im Jahr) Testkäufe in ihrem Betrieb von TestkäuferInnen, welche die jeweilige Altersgrenze erst kürzlich überschritten und bei denen eine Kontrolle des Personalausweises erwartet werden müsste, durchführen lässt.
  • Die Jugendschutzplakette kann bei Nichteinhaltung der Kriterien wieder aberkannt werden.
  • Als Symbol für die Zusammenarbeit besteht die Möglichkeit, dass die "Jugendschutzplakette" am Eingangsbereich des Betriebes angeklebt wird.
  • Es besteht eine Wahlfreiheit darüber, ob die Betriebe in den Stadtnachrichten veröffentlicht werden, welche bereits eine "Jugendschutzplakette" besitzen.

Durch die Veröffentlichung besteht für die Einzelhändler/Tankstellen/Gaststätten die Möglichkeit, in der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Sie sich an das Jugendschutzgesetz halten und Ihnen die Alkoholprävention wichtig ist.

 
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