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Unsere Ziele

Renninger Wege zum Umgang mit Alkohol

 

Die Initiative "Jugend und Alkohol"
Renninger Wege zum Umgang mit Alkohol

 

Ziele

Oberstes Ziel der Initiative "Jugend und Alkohol" ist der Schutz der Jugendlichen vor übermäßigem und unkontrolliertem Alkoholkonsum. Gerade in diesem Alter sind Jugendliche und Heranwachsende sehr anfällig für Folgeschäden, welche aus dem übermäßigen Konsum von Alkohol herrühren können. "Intensiver Alkoholkonsum führt nach einigen Jahren zu Abhängigkeitsmustern im körperlichen und psychischen Bereich, die meist lebenslang anhalten. Alkoholmissbrauch hat darüber hinaus viele Störfolgen in den Bereichen Gewalt und Mobilität, die bis zum Tod führen können."

Das Ziel des Schutzes der Jugendlichen kann erreicht werden durch Aufklärungs- und Präventionsarbeit mit den Jugendlichen, ihren Eltern, Bürgern und auch in Kooperation mit dem Einzelhandel. Dabei ist es ausdrückliches Ziel, dass der Alkohol nicht verdammt, sondern ein vernünftiger Umgang mit Alkohol vermittelt werden soll.

Als Folge davon kann erwartet werden, dass die Vandalismusschäden und die Delinquenz im Zusammenhang mit Allohol in Renningen zurückgehen.

Zielgruppe

Aus den Zielen der Initiative "Jugend und Alkohol" geht bereits hervor, dass Jugendliche die Zielgruppe der Initiative sind. Jedoch wird die Zielgruppe der Jugendlichen auf Kinder ab dem Alter von 12 Jahren und Heranwachsende (Def. siehe Seite 3) ausgedehnt, da bereits ab dem früheren Alter teilweise Alkohol konsumiert wird und die Erfahrungen zeigen, dass auch Heranwachsende noch sehr häufig in die Zielgruppe fallen. Man kann gerade hier ein deutliches Konsummuster erkennen: "Jugendliche(/Heranwachsende, Anm. des Autors), die sich in der Arbeitswoche in Schule, Ausbildung oder Berufstätigkeit konzentriert um gute Leistungen bemühen, wollen am Wochenende aus dem Funktions- und Leistungsdruck aussteigen (...) und versprechen sich vom Konsum der Droge Alkohol, in einen Rauschzustand hineinzugeleiten."

Gerade bei der Droge Alkohol gibt es keine Konsumunterschiede zwischen der sozialen Herkunft der Jugendlichen. Jugendliche aller sozialen Schichten fallen immer wieder durch das so genannte "Komasaufen" auf.

 

 
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